Geschichte lebendig machen...
Wer weiß schon, dass der alte Gau Stormarn einmal bis an die Stör im Kreis Steinburg reichte und die Hammaburg (heute die Hansestadt Hamburg) dazu gehörte?
Stormarn hat eine wechselvolle Geschichte, vieles ist verlorengegangen, vergessen und manches noch nicht erforscht. Grund genug für die Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn, Forschungsprojekte zu initiieren, um Genaueres zu erfahren.
Nur durch die Kenntnis der Geschichte ist die Gegenwart zu verstehen.
Um die Vergangenheit lebendig zu machen und das Verständnis für die Entwicklung Stormarns zu wecken, hat die Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn zahlreiche Publikationen gefördert.
Denkmale zu erhalten, war der Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn ein wichtiges Anliegen.
So wurde die in Stormarn einmalige Deckenmalerei in der frühgotischen Backsteinkirche in Zarpen mit Hilfe der Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn restauriert und maßgeblich zur Sanierung des Marstalls vom Schloss Ahrensburg beigetragen. Diese wurde der Stadt Ahrensburg als Eigentümerin erst durch die finanzielle Unterstützung der Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn und des Sparkassen- und Giroverbandes Schleswig-Holstein ermöglicht. Seither dient die alte Stallhalle als Kulturzentrum und Ausstellungsraum. Auch konnte die Röperkate in Grönwohld nur restauriert werden, weil sich unsere Stiftung dort nachhaltig finanziell engagiert hat und weiterhin engagiert.
Im Bereich der Heimatkunde und der Heimatpflege liegen die Schwerpunkte allerdings inzwischen in anderen Feldern:
- Ausschilderung der Radwanderwege im Kreis Stormarn
- Herausgabe der Radwanderbroschüre.
Sie wird zu einer Schutzgebühr von 5,00 EUR verkauft, wobei der Verkaufserlös zur Verbesserung
der Infrastruktur an den beschriebenen Radwegen eingesetzt wird.
- Förderpartnerschaften für verschiedene Heimatmuseen in Stormarn ...
-- Stormarner Dorfmuseum in Hoisdorf
-- Glinder Heimat- und Mühlenmuseum
-- Heimatmuseum in Bargteheide (Orts- und Volkskundliche Sammlung).
Mit den Förderpartnerschaften wird das Ziel verfolgt, die ehrenamtliche Arbeit vor Ort zu stärken, zusätzliche Aktivitäten zu ermöglichen und mehrjährige Planungssicherheit zu geben. Daneben wird Anstoß gegeben, weitere regionale Förderer zu akquirieren. Dazu wurden den Empfängern von der Stiftung entsprechende Fördertafeln zur Verfügung gestellt, auf denen die aktuellen und weiteren Förderer optisch ansprechend dokumentiert werden.
